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Im Rahmen der Markttage des Wissens haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Lehrstuhl Molekulare Pflanzenphysiologie (MPP) ihr Wissen "zu Markte getragen". Der Marktstand "Gene & Gemüse" passte geradezu ideal zum Erlanger Wochenmarkt, wo regelmäßig eine große Vielfalt von Obst und Gemüse angeboten wird. Die zahlreichen Besucher durften mit anfassen und mit einem einfachen Versuch die Gene aus Erdbeeren, Bananen, Tomaten oder anderem Gemüse in Form von DNA sichtbar machen.

Das Department Biologie trauert um Prof. em. Dr. Ivar Hasenfuß, der am 12. April 2018 im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Herr Hasenfuß war Professor für Zoologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät gewesen. Seine Forschungsinteressen galten vor allem den Schmetterlingen, an denen er vergleichende morphologische Untersuchungen durchführte. Seine ehemaligen Studierenden schätzten ihn als stets freundlichen und fairen Dozenten. 1994 ging Prof. Hasenfuß in den Ruhestand.

Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung eines Embryos ist die Achsenbildung. Dabei wird festgelegt, auf welcher Seite der Kopf und auf welcher Seite das Hinterteil entstehen sollen. Wenn die Achsenbildung nicht richtig abläuft, entstehen Embryonen mit zwei Hinterteilen oder zwei Köpfen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Entwicklungsbiologie) und der Georg-August-Universität Göttingen haben nun herausgefunden, dass dieser Prozess bei Insekten und Wirbeltieren weniger unterschiedlich verläuft, als bisher gedacht. Ihre Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.

Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen sind zusammen mit ihren Angehörigen der Einladung des Departments Biologie und des Fachbereichs Pharmazie zur Absolventenfeier am Samstag, 27. Januar 2018 gefolgt. In feierlichem Rahmen wurden die Masterzeugnisse für Biologie und Integrated Life Sciences, die Staatsexamenszeugnisse für Pharmazie und Lebensmittelchemie sowie die Promotionsurkunden übergeben.

Die Herstellung und Optimierung von künstlichem Muskelgewebe war das diesjährige Ziel des iGEM Franconia Teams, dem auch Studierdende des Departments Biologie der FAU angehören. Das ambitionierte Projekt wurde beim „international Genetically Engineered Machine“ Wettbewerb (iGEM) in Boston mit einer Silbermedaille honoriert.