Forschungsmeldungen

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In einer neuen Video-Reihe stellen die Studentinnen Lara, Kate und Vivi die Forschung der Naturwissenschaftlichen Fakultät vor. Sie besuchen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und sprechen mit ihnen über ihre Forschungsprojekte rund um Mathematik, Physik, Data Science, Biologie, Chemie, Pharmazie sowie Geographie und Geowissenschaften.

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Corona-Pooltests an Schulen sind günstig, schnell – und eine echte Chance auf dem Weg zurück zur Normalität. Der Regensburger Mediziner und Wissenschaftler Prof. Dr. Michael Kabesch leitet die wichtige Modellstudie WICOVIR, die nun an mehreren Schulen startet. Am Department Biologie der FAU führt das Forschungsteam um Prof. Dr. Andreas Burkovski, Professur für Mikrobiologie, die Pooltests für Einrichtungen aus Erlangen sowie der Metropolregion durch.

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Unsere DNA ist so dicht zusammengepackt, dass sie in den Kern jeder Zelle passt. Aus unserer genetischen Bibliothek werden Produkte wie RNA und Proteine hergestellt. Der erste Schritt zu diesen Produkten ist ein Prozess, der Transkription genannt wird. Bislang war nicht klar, wie die Bereiche im Zellkern, in denen Transkription stattfindet, zustande kommen.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen weiteren neuen Sonderforschungsbereich/Transregio (SFB/TRR) an der FAU bewilligt, an dem auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Departments Biologie beteiligt sind. Ziel des SFB/TRR 305 „Über die Analyse der metastatischen Koloniebildung zu neuen systemischen Krebstherapien“ ist es, die molekulare Mechanismen der Metastasenentstehung zu verstehen und auf dieser Basis neue Therapieansätze gegen Krebs-Metastasen zu schaffen.

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Foscher aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Markus Albert (Lehrstuhl für Molekulare Pflanzenphysiologie am Department Biologie) haben in Zusammenarbeit mit Forschern der Uni Tübingen, der Uni Tromsø, der UC Davis und des Sainsbury Laboratory in Norwich entdeckt, auf welche Weise Tomatenpflanzen den Teufelszwirn als Schädling erkennen: Der Parasit besitzt ein Protein in seiner Zellwand, das von einem Rezeptor der Tomate als „fremd“ erkannt wird. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications vorgestellt.

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Die Kartoffel gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Welt. Auch als Futtermittel und Industrierohstoff ist sie von enormer wirtschaftlicher Bedeutung. Allerdings ist sie besonders empfindlich gegenüber den Folgen der Klimaveränderungen: Hitze- und Dürreperioden, aber auch Überschwemmungen der Anbaufläche als Folge von Starkregen sorgen für enorme Ertragseinbußen. Das EU Horizon-2020 Projekt ADAPT erforscht die Stressanpassung der Kartoffel mit dem Ziel, resistentere Sorten zu entwickeln. Mit dabei ist ein Forschungsteam aus dem Lehrstuhl Biochemie der FAU unter der Leitung von PD Dr. Sophia Sonnewald.

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Nichts Geringeres als die Entwicklung einer passiven Impfung gegen Covid 19 hat sich ein Forscherteam der FAU und des Universitätsklinikums Erlangen und ihre Partner vom Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig sowie vom Deutschen Primatenzentrum in Göttingen vorgenommen. Ziel des ambitionierten Projektes, an dem mit Prof. Dr. Thomas Winkler auch das Department Biologie beteiligt ist, ist es, monoklonale Antikörper zu entwickeln, mit denen zum Beispiel medizinisches Personal, Betreuer in Alten- und Pflegeheimen sowie Hochrisikopatienten geschützt werden können. Außerdem könnten sich solche Antikörper eignen, schwer an einer Covid-19-Infektion erkrankte Patienten zu therapieren.

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Antikörper sind Eiweißstoffe, die uns vor Infektionen schützen. In der Therapie von Krebs- und Autoimmunerkrankungen werden sie eingesetzt, um Tumorzellen oder Zellen, die körpereigenes Gewebe angreifen, zu zerstören. Trotz Versuchen, diese Therapeutika effektiver und verträglicher zu machen, kommt es bei der Behandlung oft zu erheblichen Nebenwirkungen oder die Betroffenen sprechen irgendwann nicht mehr auf die Therapie an. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Falk Nimmerjahn am Lehrstuhl für Genetik der FAU hat nun gezeigt, dass Antikörpern organspezifische Wirkmechanismen zugrunde liegen.