Department Biologie

Mit dem Ruhestandseintritt von Prof. Dr. Thomas Winkler verabschiedet das Department Biologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen prägenden Wissenschaftler, engagierten Hochschullehrer und langjährigen Gestalter zentraler Forschungsinfrastrukturen.

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Die Arbeitsgruppe Computational Biology am Department Biologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist mit einer aktuellen Veröffentlichung im BIOspektrum vertreten. Darin geben Marius Trollmann und Rainer Böckmann einen Überblick über die vielfältigen Rollen von Cholesterin in biologischen Membranen. Die Arbeit zeigt, wie Cholesterin als zentraler Modulator die physikalischen Eigenschaften, Organisation und Dynamik von Plasmamembranen beeinflusst.

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Am Samstag, den 7. Februar 2026 fand die feierliche Übergabe der Zeugnisse über den zweiten Prüfungsabschnitt der Staatsexamina sowie der Master- und Promotionsurkunden in den Fachbereichen Biologie, Pharmazie und Lebensmittelchemie statt. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen des Abschlussjahres 2025 versammelten sich gemeinsam mit ihren Angehörigen im Hörsaal H11 in der Cauerstraße in Erlangen, um diesen besonderen Moment gebührend zu feiern.

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Lipidnanopartikel (LNPs) sind winzige Fettpartikel, die in modernen mRNA-Impfstoffen als Transporthüllen dienen. Sie schützen die empfindliche mRNA und sorgen dafür, dass sie zuverlässig in die Zielzellen gelangt. Entscheidend für diese Funktion ist der pH-Wert: Je nach Umgebung – etwa im Blut oder im Inneren der Zelle – verändert sich die elektrische Ladung bestimmter Lipide in den Nanopartikeln und steuert so Aufnahme und Freisetzung der mRNA. FAU-Forschende konnten nun erstmals zeigen, wie diese pH-abhängigen Eigenschaften von der Zusammensetzung der Nanopartikel beeinflusst werden. Die Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Small veröffentlicht.

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Einen bedeutenden Durchbruch beim Kampf gegen den Hunger in der Welt hat ein internationales Team unter Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gemacht. Den Forschenden ist es gelungen, die tropische Maniokpflanze (Manihot esculenta) genetisch so zu verändern, dass sie deutlich mehr Ernteertrag bringt und außerdem widerstandsfähiger gegen Trockenheit ist. Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt in der Zeitschrift Nature Plants veröffentlicht.

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